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Ju-Jutsu und Jiu-Jitsu, zwei unterschiedliche Namen für ein einheitliches Stilsystem. Während unter Ju-Jutsu zumeist eine auf Wettkampf ausgerichtete Sportart verstanden wird, zählt Jiu-Jitsu als reine Selbstverteidigungskunst.

Eine philipinische Kampfkunst, welche mit ca. 70 cm langen Stöcken aus gehärtetem Bambus (oder Holz) durchgeführt wird. Diese Kampfkunst entstand vor ca. 1000 Jahren beim Kampf der Philipinos gegen die spanischen Besatzer und wurde zur gefürchteten Kampftechnik weiter entwickelt. Es ist eine Sportart, bei der zwei Partner mit je einem oder auch zwei Stöcken gegeneinander kämpfen.

Eine philippinische Kampfkunst, welche mit ca. 70 cm langen Stöcken aus gehärtetem Bambus (oder Holz) durchgeführt wird. Diese Kampfkunst entstand vor ca. 1000 Jahren beim Kampf der Philippinos gegen die spanischen Besatzer und wurde zur gefürchteten Kampftechnik weiter entwickelt. Es ist eine Sportart, bei der zwei Partner mit je einem oder auch zwei Stöcken gegeneinander kämpfen.

Bo-Jutsu ist eine traditionelle Kampfkunstform, welche unterschiedliche Wurzeln in Japan hat. Häufig werden für einige Stile konkrete zeitliche oder örtliche Benennungen verwendet. Dies ist dann zumeist aber nur auf bestimmte Kata (Bewegungsfolgen) bezeichnet.

Viele der heute in Deutschland und dem allgemeinen Europa trainierten Kampfkünste aus dem asiatischen Raum konnten sich der zunehmenden Vermarktung in Form von Wettkämpfen nicht entziehen. Iai-Do hingegen konnte sich diesem Konsum bislang widersetzen, so dass diese Kampfkunst auch in Europa zu Recht als solche bezeichnet werden kann.

Zwischen Japan und China liegt im Pazifischen Ozean das aus über 100 Inseln bestehende Ryûkyû-Archipel mit seiner Hauptinsel Okinawa. Sie ist die Wiege des Karate und Kobudo. Auf Okinawa entstand nach den ersten Einwanderern schnell ein reger Kulturaustausch. Es herrschten vor allem chinesische und japanische Einflüsse vor. In den Jahren 698 und 743 fanden japanische Eroberungsexpeditionen statt. Demzufolge wurde der japanische Einfluss stärker.

Karate ist eine asiatische Kampfkunst, über die sich zahlreiche Legenden und Mythen ranken. Diese zu erzählen würde die Kapazität dieser Seite sprengen. Wir möchten die Zeilen nutzen kurz zu erläutern, was bei uns im Training alles geübt wird.

Karate-Do als eine Kunst, die Körper und Geist stärkt.

Kendô ist eine der klassischen Budô-Disziplinen und heißt wörtlich "Schwert-Weg"(Ken=Schwert, Dô=Lebensweg). In seinen Ursprüngen dürfte Kendô neben Kyudô (Bogenschießen) die älteste Budô-Disziplin überhaupt sein. Japan befand sich von ca. 800 n.Chr. bis 1600 n.Chr. in ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen, so dass die in Kendo dieser Zeit entstehende Samurai-Kaste diverse Waffentechniken entwickelte.

Diese Kampfkunst wurde in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts von Morihei Ueshiba erfunden. Er vereinte die bewährtesten Übungen aus vielerlei Kampfkünsten, zum Beispiel den Schwertkampf der Samurai, die Fallschule der Judoka oder die „Geheimtechniken“ der Ninja.

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