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Sektionen

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Jiu-Jitsu oder Ju-Jutsu, die sanfte nachgebende Kunst, ist ein von den japanischen Samurai entwickeltes System zur waffenlosen Selbstverteidigung gegen bewaffneten oder unbewaffneten Angreifer. Es gilt als eines der ersten waffenlosen Selbstverteidigungssysteme im ostasiatischen Raum aus dem sich, durch moderne Einflüsse, mehrere unterschiedliche Kampfkunststile entwickelten. Zum Einsatz kommen eine Kombination aus Schlag-, Stoß-, Tritt, Hebel-, Würge- und Wurftechniken. Das Training setzt sich dabei aus unterschiedlichen Schwerpunkten zusammen:

  • Stärkung der Körpermuskulatur, sowie Erhöhung der Flexibilität des Bewegungsapparates
  • Erlernen richtiger Fall- und Abfangtechniken
  • Erlernen von Abwehrmethoden gegen waffenlose und bewaffnete Angriffe
  • Stärkung des Selbstbewusstsein einhergehend eine Verbesserung des sicheren Auftretens und Bewältigung von Stresssituationen

Neben der klassischen Selbstverteidigung bietet das Training auch die Möglichkeit, besonders für Kinder und Jugendliche, sich im sportlichen Wettkampf mit Jiu-Jitsuka innerhalb des Vereins und auf Turnieren in ganz Deutschland zu messen. In der Sektion wird in unterschiedlichen Alters- und Leistungsgruppen ab einem Alter von 6 Jahren trainiert.

Unser Stil begründet sich auf die Erfahrungen und das Studium von Shihan Schubert Marcus, Träger des 7. Dan u.a., welcher bei unterschiedlichen japanischen und internationalen Jiu-Jitsu, Ju-Jutsu und Nihon-Jujutsu Großmeistern trainiert und hohe Meisterprüfungen abgelegt hat. Der Umstand, dass er ebenfalls als unser Vereinspräsident fungiert, bietet uns die Möglichkeit individuelle Speziallehrgänge durchzuführen und ein authentisches, japanisches Jiu-Jitsu anzubieten.

Eine philipinische Kampfkunst, welche mit ca. 70 cm langen Stöcken aus gehärtetem Bambus (oder Holz) durchgeführt wird. Diese Kampfkunst entstand vor ca. 1000 Jahren beim Kampf der Philipinos gegen die spanischen Besatzer und wurde zur gefürchteten Kampftechnik weiter entwickelt. Es ist eine Sportart, bei der zwei Partner mit je einem oder auch zwei Stöcken gegeneinander kämpfen.

Eine philippinische Kampfkunst, welche mit ca. 70 cm langen Stöcken aus gehärtetem Bambus (oder Holz) durchgeführt wird. Diese Kampfkunst entstand vor ca. 1000 Jahren beim Kampf der Philippinos gegen die spanischen Besatzer und wurde zur gefürchteten Kampftechnik weiter entwickelt. Es ist eine Sportart, bei der zwei Partner mit je einem oder auch zwei Stöcken gegeneinander kämpfen.

Bo-Jutsu ist eine traditionelle Kampfkunstform, welche unterschiedliche Wurzeln in Japan hat. Häufig werden für einige Stile konkrete zeitliche oder örtliche Benennungen verwendet. Dies ist dann zumeist aber nur auf bestimmte Kata (Bewegungsfolgen) bezeichnet.

Viele der heute in Deutschland und dem allgemeinen Europa trainierten Kampfkünste aus dem asiatischen Raum konnten sich der zunehmenden Vermarktung in Form von Wettkämpfen nicht entziehen. Iai-Do hingegen konnte sich diesem Konsum bislang widersetzen, so dass diese Kampfkunst auch in Europa zu Recht als solche bezeichnet werden kann.

Zwischen Japan und China liegt im Pazifischen Ozean das aus über 100 Inseln bestehende Ryûkyû-Archipel mit seiner Hauptinsel Okinawa. Sie ist die Wiege des Karate und Kobudo. Auf Okinawa entstand nach den ersten Einwanderern schnell ein reger Kulturaustausch. Es herrschten vor allem chinesische und japanische Einflüsse vor. In den Jahren 698 und 743 fanden japanische Eroberungsexpeditionen statt. Demzufolge wurde der japanische Einfluss stärker.

Karate ist eine asiatische Kampfkunst, über die sich zahlreiche Legenden und Mythen ranken. Diese zu erzählen würde die Kapazität dieser Seite sprengen. Wir möchten die Zeilen nutzen kurz zu erläutern, was bei uns im Training alles geübt wird.

Karate-Do als eine Kunst, die Körper und Geist stärkt.

Kendô ist eine der klassischen Budô-Disziplinen und heißt wörtlich "Schwert-Weg"(Ken=Schwert, Dô=Lebensweg). In seinen Ursprüngen dürfte Kendô neben Kyudô (Bogenschießen) die älteste Budô-Disziplin überhaupt sein. Japan befand sich von ca. 800 n.Chr. bis 1600 n.Chr. in ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen, so dass die in Kendo dieser Zeit entstehende Samurai-Kaste diverse Waffentechniken entwickelte.

Diese Kampfkunst wurde in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts von Morihei Ueshiba erfunden. Er vereinte die bewährtesten Übungen aus vielerlei Kampfkünsten, zum Beispiel den Schwertkampf der Samurai, die Fallschule der Judoka oder die „Geheimtechniken“ der Ninja.

Brazilian Jiu Jitsu ist eine Bodenkampfsportart, welche von der brasilianischen Familie Gracie aus den traditionellen asiatischen Sportarten Judo und Jiu Jitsu entwickelt wurde.

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