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Brazilian Jiu Jitsu

Brazilian Jiu Jitsu

Brazilian Jiu Jitsu ist eine Bodenkampfsportart, welche von der brasilianischen Familie Gracie aus den traditionellen asiatischen Sportarten Judo und Jiu Jitsu entwickelt wurde. Dabei werden Wurf- und Hebeltechniken mit Schwerpunkt auf Bodentechnik vermittelt.

"Es ist die südamerikanische Variante des Kōdōkan Judō. Carlos Gracie lernte das Judō von Mitsu yo Maeda, einem Schüler von Kanō Jigorō und gab es an seinen jüngeren Bruder Hélio weiter. Hélio war körperlich eher schmächtig und konnte viele der traditionellen Judō-Techniken nicht anwenden. Aus diesem Grund veränderte er die Mechanik und Hebelwirkung vieler Techniken und machte sie somit effektiver und auch für körperlich schwächere Personen anwendbar. Beide unterrichteten ihre Kinder im Judō und erschufen so die nächste Generation von Kämpfern und Lehrern, die das Brazilian Jiu Jitsu weiter verbreiteten und die Effizienz des Stiles in vielen Vale Tudo Herausforderungskämpfen immer wieder bewiesen.

Im Rahmen eines Wettkampfes messen sich Kämpfer in verschiedenen Gewichts- und Anfänger/Fortgeschrittenen Klassen, die sich nach der Gürtelfarbe der Kämpfer einteilen. Diese Abstufung der Gürtel im BJJ unterscheidet sich von anderen japanischen Gürtelsystemen. Die Farben, vom Anfänger zum Meister, sind weiß – blau – lila – braun – schwarz. Traditionell werden im BJJ die Gürtel vom Lehrer (in der Regel ein Schwarzgurt) an seine Schüler „verliehen“. Hierbei ist weniger entscheidend, wie lange die Person BJJ bereits ausübt, sondern eine „Beltpromotion“ (Gürtelverleihung) findet anhand des Erfolges statt, den die Schüler im Training oder auf Wettkämpfen erzielen..." (Quelle: wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Brazilian_Jiu_Jitsu Stand: 22.09.2019)

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