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Aikido

Aikido

Diese Kampfkunst wurde in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts von Morihei Ueshiba erfunden. Er vereinte die bewährtesten Übungen aus vielerlei Kampfkünsten, zum Beispiel den Schwertkampf der Samurai, die Fallschule der Judoka oder die „Geheimtechniken“ der Ninja.

Die Bezeichnung AIKIDO setzt sich aus drei einzelnen Worten zusammen:

AI – bedeutet soviel wie Harmonie, Übereinstimmung oder Liebe, dies ist gewissermaßen auch das Ziel des AIKIDO, denn es wird nicht der Sieg angestrebt, sondern vielmehr die Lösung des Konfliktes. So ist AIKIDO auch auf das alltägliche Leben anwendbar um Konflikte aller Art lösen, sich aber auch selbst verteidigen zu können.

KI – bezeichnet die alles durchdringende Lebenskraft oder Vitalität. Nicht jeder Mensch weiß diese Kraft im vollen Maße zu nutzen. Der Angreifer wird im Wesentlichen nicht mit Hilfe muskulärer Kraft kontrolliert, sondern unter Anwendung des eigenen KI kanalisiert der Verteidiger die Energie des Angriffes in seinem Sinne.  Da die Verfügbarkeit von KI nicht von Alter und Geschlecht abhängig ist, beinhaltet das AIKIDO gerade für Frauen oder ältere Menschen große Möglichkeiten.

DO – ist der Weg, den man beschreitet um, über die Technik hinaus, auch sich selbst zu vervollkommnen. So ist in diesem Sinne der Ausspruch "der Weg ist das Ziel " zu verstehen.

Die Anwendung im AIKIDO führt zu einem weichen Bewegungsbild, das den direkten Konflikt nicht erkennen lässt wie einen sichtbaren Schlagabtausch in anderen Selbstverteidigungssportarten. Deshalb sind viele, die etwas suchen um sich selbst schützen und verteidigen zu können nach einem ersten Zuschauen enttäuscht, da AIKIDO nicht für ihre Absichten geeignet scheint. Sich ergänzend zu verhalten, statt sofort Opposition aufzubauen, darf allerdings nicht mit immer nur nachzugeben und den eigenen Standpunkt aufzugeben verwechselt werden. Konsequent angewendet führt die Anwendung dieses Prinzips zwangsläufig zum Erfolg.

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